Informationen der Firmen |
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Firmen mit von der High-Tech-Offensive Unterfranken geförderten Projekten |
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3D COATINGS GmbH & Co.KG |
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![]() 3D COATINGS GmbH & Co.KG 3D COATINGS ist ein junges Unternehmen und spezialisiert auf: rasterförmige und partielle Beschichtungen (bis 1010 mm Bahnbreite) von bahnförmigen Materialien wie Papieren, Folien, Geweben (wovens) und Vliesen (nonwovens) mit thermoplastischen und weitervernetzbaren thermoplastischen, wasser- und lösemittelfreien Kunststoffen, z.B. und vor allem Schmelzklebstoffen und Haftschmelzklebstoffen. Ein spezielles Rotationssiebdruckverfahren ermöglicht die Verarbeitung von niederviskosen (>0,1 Pas bei 20°C) bis hochviskosen (<100 Pas bei 200°C) Kunststoffen. Im nieder- und mittelviskosen Bereich werden bevorzugt UV-weitervernetzbare Haftschmelzklebstoffe aufgetragen, im hochviskosen Bereich bevorzugt thermoplastische Schmelzklebstoffe und Haftschmelzklebstoffe. Das Beschichtungsverfahren wird optional mit oder ohne UV-Bestrahlung betrieben. Damit können thermisch oft ausreichend stabile,
wenn auch noch thermoplastische Klebstoff-Rasterbeschichtungen sowie
thermisch und UV stabile, duromere Klebstoff-Rasterbeschichtungen produziert
werden. | |||||
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Beispiele für bereits erfolgreiche rasterbeschichtete Produkte im Markt sind:
Darüber hinaus werden spezielle, auf die jeweiligen Kundenanforderungen hin maßgeschneiderte Produkte entwickelt und produziert. Rasterförmige und partielle Beschichtungen sind besonders vorteilhaft, wenn Filtermaterialien klebend ausgerüstet, ihre Filtereigenschaften aber weitgehend erhalten werden sollen. Durchlässige Bahnen bleiben nach der rasterförmigen Beschichtung mit Klebstoffen durchlässig. Vielmehr kann durch die Wahl des Rasters die Kanalstruktur zwischen den Klebstoffpunkten und damit die Durchlässigkeit gesteuert werden. Im Rahmen der High-Tech-Offensive Bayern sollen rasterbeschichtete Filtermaterialien entwickelt werden, insbesondere solche, die aus sehr faserigen, rauen und porösen Filtermaterialien mit hoch-viskosen und damit thermisch und mechanisch stabilen Schmelzklebstoffen und Haftschmelzklebstoffen bestehen. Die ausgewählten Klebstoffe sollen gegenüber den zu filternden Medien beständig sein. Die Haft- und die Filtereigenschaften der rasterbeschichteten Filtermaterialien sollen durch die Wahl des Rasters, der Größe und des Penetrationsverhaltens der Klebstoffpunkte gesteuert, eingestellt und an beispielhaften Anwendungen erprobt werden. |
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Firmen mit von der High-Tech-Offensive Unterfranken geförderten Projekten |
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Exatec GmbH & Co. KG, Bergisch-Gladbach u. |
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Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt Im Rahmen eines HTO-Projekts soll ein Bedruckverfahren für Autoscheiben aus Polycarbonat entwickelt werden, welches es ermöglicht, die Farbe des Schwarzrandes derart auf die hartbeschichtete Kunststoffscheibe aufzudrucken, dass ein dauerhafter Verbund von Karosserie, Kleber, Druckfarbe und Kunststoffscheibe über die Lebensdauer des Fahrzeuges gewährleistet wird. Ziel dieses Gesamtprojekts ist, der Autoindustrie die Machbarkeit und Umsetzbarkeit der Kunststoffverscheibung zu demonstrieren. Damit wären eine Gewichtseinsparung, die Erhöhung der Fahrzeugsicherheit und die Gestaltungs- und Designfreiheit zu erreichen. Durch die Gewichtsreduktion würden der Kraftstoffverbrauch und die Emission reduziert. Die Polycarbonatscheiben sind nahezu unzerbrechlich, was eine erhöhte Sicherheit bei Unfällen bedeuten würde. |
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Firmen mit von der High-Tech-Offensive Unterfranken geförderten Projekten |
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BIJO-DATA Informationssysteme, Holzkirchen |
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rockenstein AG Die Firma BIJO-DATA beschäftigt sich seit 1984 mit der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Produkten aus dem Bereich Multimedia und Gerätebau. Die Idee der beiden Firmen zu einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt im Messgerätebau entstand 1998. Das zu entwickelnde neue Messgerät soll ein völlig neues Verfahren zur Härteprüfung von Werkstoffen realisieren. Härteprüfung dient in der Industrie allgemein zur Qualitätssicherung in den Bereichen Metallurgie, Keramik, Fahrzeug- und Maschinenbau, Medizintechnik und Flugzeugbau. Härteprüfung ist also ein wichtiges Standardverfahren. Mit Hilfe von genaueren Härteprüfungen wäre zum Beispiel das schreckliche ICE-Unglück vermeidbar gewesen. Die nunmehr beginnende gemeinsame Entwicklung wäre ohne die Förderung durch die HTO Initiative der Bayerischen Staatsregierung nicht durchführbar. |
Firmen mit von der High-Tech-Offensive Unterfranken geförderten Projekten |
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Spessart Glas GmbH, Lohr |
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Die Firma wünscht keine Veröffentlichung der Projekt-Inhalte. |
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Informationen weiterer Firmen |
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Technologiezentrum Oberflächenveredelte Produkte T_O_P |
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Die T_O_P Oberflächen GmbH wurde im Jahr 2000 als Spin-off des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC von drei ehemaligen ISC-Mitarbeitern gegründet. Als Lizenznehmer der Fraunhofer-Gesellschaft produziert sie ORMOCER®-Lacke und keramische Sole zur kratzfesten und funktionellen Oberflächenveredelung von Kunststoffen, Glas und Metallen. Die derzeitige Produktionskapazität beträgt ca. 2.000 Liter Lack pro Monat. Mit Lackproduktion und verfahrenstechnischer Ingenieurdienstleistung ist T_O_P Komplettanbieter der Technologie zur Oberflächenveredelung mit Nano-Hybridpolymerlack:
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Die Palette anwendungsfertiger ORMOCER®-Systeme umfaßt die Lacktyp-Reihen: ABRASIL® VM
ABRASIL® GA
CLEANOSIL®
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© INNOB |